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Betreff: Newsletter von http://wir-fuer-deutschland.de
Datum: Mittwoch, der 23.06.2021


Herzlich Willkommen ,

Vielen Dank, daß sie sich für den Erhalt dieses vierzehntägigen "Rundschreibens" entschieden haben. Sollten Sie diese Rundscheiben nicht mehr erhalten wollen oder sie haben dies Rundschreiben versehentlich bekommen, so können sie sich an Ende dieses Schreibens austragen.
Bitte bedenken sie jedoch, daß eine Austragung endgültig ist und keine Anmeldung unter der von ihnen benutzten E-Postadresse mehr möglich sein wird.

Bitte dieses Rundschreiben / Newsletter nicht nur lesen - bitte auch weiterverbreiten und teilen.

 Hier nun die Neuigkeiten von  Wir für Deutschland
 freiheitlich - demokratisch - wertkonservativ - naturkonservativ - sozialdemokratisch - heimatverbunden - auf dem Boden unseres Grundgesetzes stehend und für den Erhalt unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung eintretend!
Einigkeit und Recht und FREIHEIT für das deutsche Vaterland!


Zitat der Woche:
von Jean-Claude Juncker zu lesen und zu begreifen: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." - in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999


Die letzten Tage haben den Deutschen einiges abverlangt. Nicht nur die Fußball-Europameisterschaft mit ihren Skandalen rund um die Regenbogenfahnen und Farben, auch sonst hat die Politik mal wieder heftig zugeschlagen. Die Linken wollen ihre Spitzenpolitikerin Sahra Wagenknecht samt Ehemann loswerden, weil sie ihr Ohr wohl zu nahe an den Menschen in Deutschland haben. Die Vorsitzenden der CDU und CSU streiten sich unter dem Tisch immer noch ob der vergeigten Kanzlerkandidatur von Herrn Söder, der in dieser Sache wohl sehr nachtragend ist und den nominierten Kandidaten Laschet ständig in die Enge treibt. Die "Schwuchtelbinde", also die Kritik eines AfD-Spitzenpolitikers an der Armbinde des "Kapitäns" der "Die Mannschaft" bei einem EU- Fußballspiel, die in den Farben des Regenbogens, der inzwischen für jegliche, auch noch so kleine "Abweichung" von der Norm steht (von der "LS***-Bewegung bis hin zu den jetzt protestierenden ehemaligen DDR-Arbeitern aus Mosambik und Angola, die immer noch auf ihren Restlohn warten).  Mitbetroffen ist zudem auch das EU-Land Ungarn, dessen Spiel  - also das Fußballstadion - mit diesen Farben ausgeleuchtet werden sollte. Der UEFA sei Dank, daß dieses nicht in München geschehen ist, obwohl Pseudopolitiker wie Söder und Dobrindt im Namen der Toleranz und Freiheit und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung gern gesehen hätten.

Corona schreitet immer weiter voran mit der "ersten Welle", der zweiten Welle, der dritten Welle, vierte Welle, Mutante, Doppelmutante, britische, südafrikanische, indische... also kein Ende absehbar. Das Ende wird erst dann kommen, wenn das ohnehin nicht vorhandene Geld von Frau von der Leyen und Co. ausgegeben und unter die richtigen Leute und Länder gebracht worden ist. Wie heißt es so schön: "Geld verschwindet nicht einfach - es haben nur andere Leute"! Und. "Verfolge den Weg des Geldes und Du verstehst wie unsere Welt funktioniert"!
Leider denken viele Menschen, daß es sie nicht betreffen würde, weil sie ja nur wenig Steuern und Abgaben zahlen würden. Leider eine falsche Einstellung, denn erstens sind es gerade die Klein- und Mittelverdiener, die tatsächlich zur Kasse gebeten werden und zweitens sind es gerade ihre Kinder und Enkelkinder, die für diese ungeheuren Summen aufkommen werden (müssen). So wie die "Welt" den Deutschen die alleinige Kriegsschuld am ersten und zweiten Weltkrieg angelastet und die finanziellen Folgen aufgebürdet haben bis in alle Ewigkeit, so werden die Deutschen nun zusätzlich die Lasten der angeblichen Klimakatastrophe (der ja tatsächlich in der Hauptsache ein natürlich vorkommender Klimawandel zugrunde liegt) und nun der angeblichen Coronapandemie ebenfalls aufgebürdet werden.
Und, wie die Deutschen nach einigen Jahren des Zögerns nach 1945 das Büßerhemd angezogen haben und sich selbst kasteiend durch die Welt ziehen, so werden sie sich nun zusätzlich die Dornenkrone aufsetzen und, falls notwendig, auch noch selbst ans Kreuz nageln! Natürlich sinnbildlich gesprochen.

Alle diese und noch mehr Nachrichten aus den Bereichen - Fotos - Videos - Umwelt - Bildung - Gesundheit - Wirtschaft - Politik - Welt - können Sie kostenlos zweimal täglich aktuell um 06.00 Uhr und 18.00 Uhr in der -  Zeitung für Deutschland - Deutschlands Stimme - Voice of Germany - lesen: https://paper.li/e-1445100558#/
(Bitte beachten Sie den Spendenaufruf am Ende des Rundbriefes!)


Parteien:
Seit unserem letzten Rundbrief / Newsletter hat sich nicht ganz so viel verändert, die wichtigsten Mitbewerber der AfD sind immer noch = dieBasis (1,0% - https://diebasis-partei.de/ ) - W2020 (0,8% - https://wir2020partei.eu/ ) - FREIE WÄHLER (3,0% - https://www.freiewaehler.eu/ )  - die Direkte (nicht angetreten - https://diedirekte.de/).

Die jüngste Umfrage wurde am 23. Juni 2021 vom Meinungsforschungsinstitut Forsa veröffentlicht. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die Union aus CDU und CSU mit 29 Prozent die stärkste Kraft im Parlament wäre. Dahinter folgen die übrigen Parteien. So kommen die Grünen in der Umfrage auf 21 Prozent, der SPD gaben 15 Prozent der Teilnehmenden ihre Stimme. Die FDP käme auf 13 Prozent, die AfD auf neun Prozent und die Linke auf sechs Prozent. Sonstige Parteien würden sieben Prozent der Stimmanteile erhalten. Die Umfrage wurde im Zeitraum zwischen dem 15.06. und dem 21.06. durchgeführt, insgesamt nahmen 2502 Menschen an der repräsentativen Befragung teil.
Es zeigt sich als, daß die AfD durch die jüngsten Querelen im und durch den Bundesvorstand - hier die geforderten Ausschlußverfahren gegen Mitglieder in Niedersachsen, die sich angeblich an einer Flügel-Initiative in Niedersachsen beteiligt hatten, durch die Aktion von Alice Weidel (Forderung des Parteiausschlusses von Uwe Junge wg. "Schwuchtelbinde"), durch die sogenannten "Spendenaffären" von Bundesvorstandsmitgliedern, die auf dem Rücken der Partei ausgetragen werden und durch die allgemeinen Querelen in den West-Verbänden, insbesondere in Niedersachsen.
Da alle diese Querelen sehr konträr öffentlich und medial ausgetragen wurden und werden, führen diese Queren dem Bürger dem Bürger und vor allem dem Wähler deutlich vor Augen, daß die AfD noch immer ein "gäriger Haufen" und in sich zerstritten  ist, deren Wählbarkeit in den westlichen Bundesländern immer stärker angezweifelt wird! Die oben angeführten derzeitigen 9% in den Umfrageergebnissen dürfte sich dementsprechend vor allem in den mitteldeutschen Verbänden niederschlagen, die mit zum Teil weit über 20% punkten dürften und die anderen Bundesländer mitziehen müssen. Geschlossenheit und Einigkeit macht eben doch stark - auch beim Wähler!

Wie sieht es nun in Niedersachsen aus? Seit dem letzten Rundbrief hat sich hier die Lage im Landesverband noch verschlimmert und der Landesvorsitzenden schreibt inzwischen fast tagtäglich Brandbriefe an die Mitglieder, um wenigstens eine neue und einvernehmliche Liste unter Berücksichtigung aller "Flügel" der Partei zur Bundestagswahl auf die Reihe zu bekommen, denn da läuft die Zeit langsam weg. Den für den-03.-04.07.2021 in Hildesheim angekündigten Parteitag dürfte es wohl so nicht geben, weil der AfD hier anscheinend der Saal wieder gekündigt worden ist.
Zudem ist die AfD in Niedersachsen nicht nur heillos in mehrere Flügel zerfallen, deren Protagonisten jeweils auch alle entweder wieder für einen Sitz im Bundestag kandidieren wollen oder sie sind auf der letzten Aufstellungsversammlung als Kandidat aufgestellt worden und wollen dieses Mandat unbedingt behalten oder sie wollen bei der nun anstehenden Aufstellungsversammlung durch die Versammlung ein Mandat erhalten! Und dies alle in einer Gemengelage quer durch die niedersächsische AfD und Flügel!
Wie im letzten Rundbrief schon geschrieben, sind die meisten "Entscheidungsträger" in Niedersachsen durchweg POLITIKUNFÄHIG, unfähig zum Kompromiß (wie sich ja auch durch die "Guth-Affäre" im niedersächsischen Landtag gezeigt hat) und letztendlich nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht! Hier wohl insbesondere in den Kreisverbänden in und um Hannover, denn dort sitzen die meisten Protagonisten und Quertreiber und hat der VS wohl auch den meisten Einfluß bis in die Geschäftsstellen des Landesverbandes und der Kreisverbände! 
In diesem Zusammenhang sei noch einmal an Herr Lucke erinnert:

Lucke
: „Karrieristen, Querulanten und Intriganten. Das dritte große Problem der AfD ist einfach beschrieben: Es gibt Mitglieder, die aus ganz unpolitischen Gründen große Aktivitäten in der Partei entfalten. Manche wittern in der Partei die berufliche Chance eines bislang eher erfolglosen Erwerbslebens, andere sehen die Bedeutung ihrer Person dadurch hervorgehoben, dass sie bei allen passenden Gelegenheiten irgendwelche Schwierigkeiten machen und wieder andere (oder auch die gleichen) empfinden eine klammheimliche Freude daran, Parteifreunde mit Intrigen Schwierigkeiten zu machen. Dies alles gibt es sicherlich auch in den Altparteien - vielleicht sogar im selben Umfang. Aber die Altparteien haben die zuvor beschriebenen Probleme der AfD nicht. Und genau diese Probleme bieten Karrieristen, Querulanten und Intriganten die trefflichsten Gelegenheiten der Selbstverwirklichung.“ (Brief von Lucke, Süddeutsche Zeitung,  12.05.2015)!
Unserem Appell an den Bundesvorstand, den Landesverband aufzulösen bzw. unter Kuratel zu stellen, um wenigstens die Bundestagswahl relativ sicher über die Bühne zu bringen, ist dort wohl ungehört verhallt.


Was bedeutet dies für Landesverbände wie Niedersachsen, wo der Bürger und Wähler erwartet zur Bundestagswahl - aber auch zu den Kommunalwahlen eine echte Alternative zu den "Systemparteien" auf dem Wahlschein zu finden?
Zum einen werden einige der oben angeführten Gruppen und Parteien sicher zu den Wahlen antreten, insbesondere sicher die "Freien Wähler´" von Herrn Söder Gnaden, und sich als "Alternative" verkaufen werden, wie es gerade in Niedersachen geschieht!
Dies ist jedoch weder im Sinne der Bürger, noch hilft es einer echten Politik für Deutschland, die sogenannte Klimakatastrophe (die ein natürlich erklärbarer Klimawandel ist und im Laufe der Geschichte schon mehrfach passiert ist!) noch die sogenannte Coronapandemie (die tatsächlich einem Grippevirus entspringt und auch ebensolche Folgen für den Menschen hat) in den Griff zu bekommen und für Deutschland und den Bürger ohne größere Lasten und Einschränkungen zu überstehen.

Wir hatten ja schon im letzten Rundbrief angekündet, über neue Wege nachzudenken und sind zu dem Ergebnis gekommen, daß in dieser Situation ein neues Wählerbündnis / eine neue Partei oder etwas ähnliches in Deutschland gebraucht wird, zumal zu befürchten ist, daß die Afd den Weg der "Republikaner" gehen wird, die nach einer entsprechenden ähnlichen Geschichte in die Bedeutungslosigkeit gefallen ist.
Tatsache ist, daß nach den Gesetzen in der Bundesrepublik nur eine Partei entscheidend zur Politikgestaltung mitwirken kann, zu den Europawahlen auch eine "Sonstige Politische Vereinigung  - SPV).
Eine solche Partei jedoch auf die Beine zu stellen bedarf es einer umfassenden Vorbereitung, die sich nicht einfach übers Knie brechen läßt! Wir sind und bleiben aber dran und werden im Laufe dieses Jahre auch damit fertig werden. Wenn jemand mitarbeiten möchte, so ist die auch für Mitglieder "anderer Parteien oder Gruppen" möglich. Ein bislang erarbeitetes Programm wird in den nächsten Wochen ins Netz gestellt werden. Bei Interesse bitte ein Info an die E-Postadresse partei@wir-fuer-deutschland.de senden!
 

Um kurzfristig aus der "Misere" zu kommen, bieten wir allen Interessenten und Freunden an, unter unserem "Label - Logo - Marke" Wir für Deutschland und / oder als Direktkandiat zu den jeweiligen Wahlen anzutreten. Für die diesjährigen Wahl gibt es den zusätzlichen Vorteil, daß die Kandidaten eine geringere Anzahl von Unterstützungsunterschriften sammeln müssen! Auskunft hierüber gibt der jeweilige Landeswahlleiter des Bundeslandes! Zur Bundestagswahl gibt es jedoch nur Direktkandiaten oder Parteien! Bitte beachten.
Beispielsweise treten in der Region Hannover unter unserem "Label - Logo - Marke" zur Kommunalwahl als Wählergemeinschaft an - z.B. Wir für Hannover Kürzel: WIR! oder Wir für Isernhagen - Kürzel: WIR!
Aber auch in anderen Bundesländern können z.B. aus der AfD ausgeschlossene Mitglieder oder Interessenten und Freunde als Direktkandiaten zur Bundestagswahl antreten und so die wertkonservative und patriotische Politik in Deutschland in demokratischer Weise stärken! Dies schadet der AfD sicher nicht - siehe oben! Nur Mut - die Unterschriften kann man sicher zusammenbekommen und evtl. notwenige Hilfestellung bitte unter der E-Postadresse kandidatur@wir-fuer-deutschland.de erfragen.
(Bitte beachten Sie den Spendenaufruf am Ende des Rundbriefes u.a. für diesen Service!


Der Zukunft zugewandt:
Wen man / frau Wahlen gewinnen will, dann muß man / frau nach alter Schulweisheit den Bürger mitnehmen über die Themen, die zur jeweiligen Wahl wichtig sind. Allein schon die Kommentare zum Wahlspot der Baden-Württemberger AfD (https://www.youtube.com/watch?v=RvNIGIpwo04) zeigt, wie so etwas nicht geht! Aber auch die ständigen Diffamierungen eines nicht mehr vorhandenen Flügels bzw. von Björn Höcke (hier als Synonym allgemein und stellvertretend für viele freiheitliche, wertkonservative und patriotische Mitglieder) als zumindest "weit rechts stehend" durch das Führungspersonal (Vorstände) der AfD läßt viele Mitglieder (und dementsprechend auch Wähler), die eigentlich weder Höcke noch jede seiner Verlautbarungen (z.B. der Erfurter Erklärung) buchstabengetreu umgesetzt wissen wollen, aber grundsätzlich eine demokratische - freiheitliche - wertkonservative und heimatverbundene Parteipolitik durch eine Partei vertreten wissen wollen und gerade keine neuliberale Politik (im Sinne von Lucke und Co.) unterstützen würden, lieber zu Nichtwählern werden bzw. die Mitglieder inaktiv werden!
Hinzu kommt, was Bernd Lucke schon 2015 geäußert hat und, wenn man ehrlich ist, auch den Tatsachen entspricht:
Lucke
: „Karrieristen, Querulanten und Intriganten. Das dritte große Problem der AfD ist einfach beschrieben: Es gibt Mitglieder, die aus ganz unpolitischen Gründen große Aktivitäten in der Partei entfalten. Manche wittern in der Partei die berufliche Chance eines bislang eher erfolglosen Erwerbslebens, andere sehen die Bedeutung ihrer Person dadurch hervorgehoben, dass sie bei allen passenden Gelegenheiten irgendwelche Schwierigkeiten machen und wieder andere (oder auch die gleichen) empfinden eine klammheimliche Freude daran, Parteifreunde mit Intrigen Schwierigkeiten zu machen. Dies alles gibt es sicherlich auch in den Altparteien - vielleicht sogar im selben Umfang. Aber die Altparteien haben die zuvor beschriebenen Probleme der AfD nicht. Und genau diese Probleme bieten Karrieristen, Querulanten und Intriganten die trefflichsten Gelegenheiten der Selbstverwirklichung.“ (Brief von Lucke, Süddeutsche Zeitung,  12.05.2015)
Genau dieses Problem, also daß das "Personal" nicht einmal wirklich Ahnung oder Wissen um das Problem oder Programmpunkt hat, schlägt in vielen Landesverbänden durch - in einigen wie Niedersachsen mehr und schon seit längerer Zeit, in anderen Verbänden weniger. Wenn dann, wie z.B.  in Niedersachsen auch noch Politikfähigkeit oder eine Führungsfähigkeit der / des Vorstandes hinzukommt, und hier nicht die Bereitschaft herrscht, zwischen Personen und Meinungen zu vermitteln, ist der jeweilige Verband eigentlich am Ende und freut sich schon, wenn die Wahlprognosen für die Landes-AfD etwas über 5% andeuten!
Und, wenn in Niedersachsen vom Parteisekretär bei der Amtsübernahme entsetzt geschrieben: "Hunderte von Mitgliedanträgen in der Geschäftsstelle unbearbeitet herumfliegen und die Untergliederungen bittet, den Anträgen nochmals abzufordern" dürfte dies wohl nicht einer Unfähigkeit einer Sachbearbeiterin zuzuschreiben sein, sondern eher dem Willen, unpassenden Personen, also, diejenigen, die eine andere Meinung als die Eigene haben, die Mitgliedschaft zu verweigern! Eigentlich müßte die Bundespartei einen so geführten Landesverband auflösen und neu installieren - aber da die Mitgliederstruktur dieselbe ist bzw. bleibt, dürfte dies wenig bringen.
Deshalb sind nicht wenige der an der AfD eigentlich interessierten und freundschaftlich gesinnten Bürger entweder zu einer der oben angeführten "Mitbewerber" gegangen oder denken darüber nach, wie sie über eine AfDnahe Organisation in den entsprechenden Landes- bzw. Kreisverbänden (vor allem in den norddeutschen Landesverbänden) diese Missstände, die der AfD auch bundesweit schaden, beenden könnten. Es kann ja nicht sein, daß irgendein Kreisverband (oder eben auch der Bundesvorstand) ein Mitglied ausschließt oder die Aufnahme verweigert, weil Er oder Sie ihnen wegen kleinerer Meinungsverschiedenheiten (z.B. aktiv im Umweltschutz ist) nicht "genehm" ist oder vor unzähligen Jahren einmal einer anderen Partei (z.B. den Republikanern) angehört haben! Weitere Informationen hierzu gibt es demnächst (noch in Vorbereitung) hier:
http://ja-zur-alternative.com/ oder http://www.wir-fuer-deutschland.de

(Bitte beachten Sie den Spendenaufruf am Ende des Rundbriefes!)


Zeit eine Lehre aus der Vergangenheit zu ziehen:
Um eine Lehre aus der Vergangenheit zu ziehen, muß man erst einmal bereit sein, um diese Vergangenheit zu wissen und den Willen haben, diese Lehre auch zu beherzigen. Schon dies dürfte einigen Personen (darunter auch Personen, die diesen Rundbrief erhalten) Schwierigkeiten bereiten - siehe oben Lucke...
Dazu gehört auch, daß man bei Wahlen z.B. weiß, welche Möglichkeiten in den vorgeschlagenen Kandidaten für ein Amt oder Mandat steckt oder siehe wieder oben Lucke! Viele können sich sehr gut mit Allgemeinplätzen darstellen oder weil sie ausreichend Fußpersonal aufbieten können (Mitarbeiter, Familienangehörigen etc.) und werden deshalb gewählt. Viele wollen ihr Mandat wegen des sehr guten und arbeitsbefreiten Salärs um jeden Preis wiederhaben ohne in der Vergangenheit wirklich etwas aktiv getan zu haben, was eine Wiederkandatur für dieses Mandat rechtfertigt! Oder haben die erhaltenen Gelder, die sie eigentlich wieder in die mandatsbezogene Arbeit stecken müßten, einfach einbehalten.
Als Mitglied die Arbeit der Vorstände und der Mandatsträger abfordern und überprüfen und zwar ständig! Aber, wenn etwas schief läuft, bitte intern abklären, denn auch da gibt es unterschiedliche Meinungen und Sachstände.
Ein altes Sprichwort sagt, daß bei jedem politischen Verein oder Partei schon bei der Gründung der Verfassungsschutz mit am Tisch sitzt - einfach nur so. Also kommt statistisch auf sieben bis zehn Mitglieder ein "Informant" oder jemand, der zumindest mitschreibt oder mithört. Oft ist dies genau das Mitglied, daß sich mit den radikalsten Parolen oder besonderen Aktivitäten hervortut. Das ist einfach so und durch die politische Praxis bestätigt.
Bürger wollen informiert werden - und dies geht nur durch direkten Kontakt. Also ist die "Fußarbeit" angesagt - Flugblätter verteilen, Demos organisieren oder zumindest besuchen - auch die von anderen uns gegenüber positiv eingestellten Gruppen und wenn möglich, Infostände machen, wenn ausreichend Personal vorhanden ist. Vorlagen für Flugblätter gibt es im Internet man kann immer einige davon mit sich herumtragen und überall verteilen. Oder kostenlos bei den Landesverbänden bestellen.

(Bitte beachten Sie den Spendenaufruf am Ende des Rundbriefes!)


PS: Liebe Leser,
Freie Meinungsäußerung – eigentlich die Königsdisziplin unabhängiger Medien und Bürgerinitiativen – ist zu einer riskanten journalistischen Disziplin geworden. Das bekamen und bekommen wir mit unserem Rundschreiben / Newsletter immer wieder zu spüren. Wir bekommen weder Geld vom Staat, von Gebührenzahlern noch von milliardenschweren Finanziers. Unsere Plattformen bei Facebook - Twitter und Youtube für unabhängigen und freie Meinungsäußerung können nur bestehen durch die Kraft vieler einzelner Freunde. Sie, unsere Unterstützer, sorgen dafür, dass Regierungskritik und freie Meinungsäußerung Millionen Leser erreicht. Das ist unbezahlbar. Danke!
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